09.03.2012 - 16.03. 2012
Opening: 09.03.2012, 18:30h
Hessischer Rundfunk
Bertramstraße 8
60320 Frankfurt/Main
Germany
Humpty Dumpty (2012)
Auftragswerk des Hessischen Rundfunks
01 January 2012
05 July 2011
Stars and Stripes Forever
10 October 2010
Collecting Dust
26.10.2010 - 05.12.2010
Opening: 26.10.2010, 19h
Künstlerverein Malkasten
Jacobistraße 6a
40211 Düsseldorf
Germany
When in Doubt, Castle. (2010)
files, ultrasound
34 x 700 x 29 cm

www.malkasten.org
Opening: 26.10.2010, 19h
Künstlerverein Malkasten
Jacobistraße 6a
40211 Düsseldorf
Germany
When in Doubt, Castle. (2010)
files, ultrasound
34 x 700 x 29 cm

www.malkasten.org
02 September 2010
Gewalt
03.09.2010 – 07.11.2010
Opening: 02.09.2010
Kunstverein Wolfsburg e.V.
Schlossstraße 8
38448 Wolfsburg
Germany
"Die Künstler der Ausstellung Gewalt produzieren Bilder in deutlicher Differenz zum Großteil der Darstellungen in den Medien. Sie konzentrieren sich auf ganz spezielle Aspekte von gewalttätigen Handlungen bzw. deren ritueller Transformation. Die Gewalt, die sie thematisieren, erfüllen nicht die Kriterien des Aktuellen und Sensationellen, wie es Presse und Fernsehen verlangen. Ihr Interesse ist grundsätzlicher. Somit sind die künstlerischen Darstellungen von Gewalt beides: spezifischer und universeller." (Jahresprogram Kunstverein Wolfsburg)
Stars and Stripes Forever (2009)
6 Imaginary Sounds, sample of »Stars and Stripes Forever«
Imaginary Sound #1

Imaginary Sound #2

Imaginary Sound #3

www.kunstverein-wolfsburg.de
Opening: 02.09.2010
Kunstverein Wolfsburg e.V.
Schlossstraße 8
38448 Wolfsburg
Germany
"Die Künstler der Ausstellung Gewalt produzieren Bilder in deutlicher Differenz zum Großteil der Darstellungen in den Medien. Sie konzentrieren sich auf ganz spezielle Aspekte von gewalttätigen Handlungen bzw. deren ritueller Transformation. Die Gewalt, die sie thematisieren, erfüllen nicht die Kriterien des Aktuellen und Sensationellen, wie es Presse und Fernsehen verlangen. Ihr Interesse ist grundsätzlicher. Somit sind die künstlerischen Darstellungen von Gewalt beides: spezifischer und universeller." (Jahresprogram Kunstverein Wolfsburg)
Stars and Stripes Forever (2009)
6 Imaginary Sounds, sample of »Stars and Stripes Forever«
Imaginary Sound #1

Imaginary Sound #2

Imaginary Sound #3

www.kunstverein-wolfsburg.de
09 May 2010
Pop Music
09.05.2010 - 30.08.2010
Fr. 16 bis 19 Uhr, Sa. und So. 14 bis 18 Uhr
Westwendischer Kunstverein
Zehntspeicher
29471 Gartow
Germany
Pop Music (2010)
loudspeakers, light, rainbow drops
dimensions variable
Installation with Elisabeth Stumpf, Tamaki Watanabe & Walter Zurborg

Pop Music
Eine Installation von Dennis Graef, Elisabeth Stumpf, Tamaki Watanabe und Walter Zurborg
In einer alten dunklen Scheune ist Seltsames passiert. Mitten in der hölzernen Halle wachsen farbige Objekte wie Stalaktiten von der Decke. Es sind Lampenschirme, die kopfüber hängen und sich futuristisch und märchenhaft zugleich über den großen Saal verteilen. Es ist ein sakrales, ja meditatives Bild, das der erleuchtete Zehntspeicher so abgibt.
Doch „Krawumm“! Jäh kehrt sich die friedliche Kontemplation in ihr Gegenteil – Schreck, intuitiver Fluchtreflex ausgelöst von einer plötzlichen Explosion. Der ersten folgt die Zweite, die Dritte, … – in unregelmäßigen Abständen, teils von minutenlangen Pausen unterbrochen, niemals voraussehbar. Sind es Schüsse oder Bomben, die die Stille stören und diese Scheune abrupt in einen akustischen Kriegsschauplatz verwandeln? Der Geist ist zu träge, den Ursprung des Geräuschs zu verorten. Kaum aufgeklungen, schon vergangen. Die Quelle scheint immer eine andere zu sein.
Der Betrachter wird zum Partizipienten. Hilflos, aber voller Neugier steht er mitten in einem polyphonen Panorama und ist gewillt, die Ursache zu finden. Die Hierarchie von Sehen und Hören hat sich umgekehrt. Das Ohr leitet den Blick. Instinkthaft folgt der Körper jeder letzten Explosion und irrt durch den Raum, das Auge dem Vergangenen nachjagend, stets einen Sekundenbruchteil zu spät. Nur der Zufall oder Geduld erlauben es, den Mechanismus der Installation zu enttarnen.
Die ruckartigen Klänge kommen aus den Lampen selbst, die jeweils am unteren Ende mit einem Lautsprecher verschlossen sind. Die Membran der Allroundspeaker, auf der sich eine Handvoll Puffreis befindet, wird durch einen elektronischen Impuls so sehr in Schwingung gebracht, dass die kleinen Reisbälle mit einem lauten Knall in die Luft geschleudert werden. Im Inneren der Lichtkörper passiert gleichsam ein zartes Schattenspiel, das im Stande ist, die Wucht der lärmenden Erschütterung zu brechen und die infantilen Schrecken von eingebildeten Ängsten zu entzaubern – mit der Leichtigkeit und Schönheit der Silhouette im farbigen Licht.
Sarah Frost
Fr. 16 bis 19 Uhr, Sa. und So. 14 bis 18 Uhr
Westwendischer Kunstverein
Zehntspeicher
29471 Gartow
Germany
Pop Music (2010)
loudspeakers, light, rainbow drops
dimensions variable
Installation with Elisabeth Stumpf, Tamaki Watanabe & Walter Zurborg

Pop Music
Eine Installation von Dennis Graef, Elisabeth Stumpf, Tamaki Watanabe und Walter Zurborg
In einer alten dunklen Scheune ist Seltsames passiert. Mitten in der hölzernen Halle wachsen farbige Objekte wie Stalaktiten von der Decke. Es sind Lampenschirme, die kopfüber hängen und sich futuristisch und märchenhaft zugleich über den großen Saal verteilen. Es ist ein sakrales, ja meditatives Bild, das der erleuchtete Zehntspeicher so abgibt.
Doch „Krawumm“! Jäh kehrt sich die friedliche Kontemplation in ihr Gegenteil – Schreck, intuitiver Fluchtreflex ausgelöst von einer plötzlichen Explosion. Der ersten folgt die Zweite, die Dritte, … – in unregelmäßigen Abständen, teils von minutenlangen Pausen unterbrochen, niemals voraussehbar. Sind es Schüsse oder Bomben, die die Stille stören und diese Scheune abrupt in einen akustischen Kriegsschauplatz verwandeln? Der Geist ist zu träge, den Ursprung des Geräuschs zu verorten. Kaum aufgeklungen, schon vergangen. Die Quelle scheint immer eine andere zu sein.
Der Betrachter wird zum Partizipienten. Hilflos, aber voller Neugier steht er mitten in einem polyphonen Panorama und ist gewillt, die Ursache zu finden. Die Hierarchie von Sehen und Hören hat sich umgekehrt. Das Ohr leitet den Blick. Instinkthaft folgt der Körper jeder letzten Explosion und irrt durch den Raum, das Auge dem Vergangenen nachjagend, stets einen Sekundenbruchteil zu spät. Nur der Zufall oder Geduld erlauben es, den Mechanismus der Installation zu enttarnen.
Die ruckartigen Klänge kommen aus den Lampen selbst, die jeweils am unteren Ende mit einem Lautsprecher verschlossen sind. Die Membran der Allroundspeaker, auf der sich eine Handvoll Puffreis befindet, wird durch einen elektronischen Impuls so sehr in Schwingung gebracht, dass die kleinen Reisbälle mit einem lauten Knall in die Luft geschleudert werden. Im Inneren der Lichtkörper passiert gleichsam ein zartes Schattenspiel, das im Stande ist, die Wucht der lärmenden Erschütterung zu brechen und die infantilen Schrecken von eingebildeten Ängsten zu entzaubern – mit der Leichtigkeit und Schönheit der Silhouette im farbigen Licht.
Sarah Frost
05 September 2009
Imaginary Seascape
18 August 2009
Lucky 13 and the Unholy 7
29.08.2009, 21h, Türcode »Moin«
Kunstverein St. Pauli
Reeperbahn 83
20359 Hamburg
Germany
To Be in the Birdhouse (2009)
birdhouse, light, 35 mm slide

www.ferein.net
Kunstverein St. Pauli
Reeperbahn 83
20359 Hamburg
Germany
To Be in the Birdhouse (2009)
birdhouse, light, 35 mm slide

www.ferein.net
06 June 2009
"In Berlin kann man eh nicht leben, wenn man sich ernsthaft mit Kunst abgibt."
06.06. - 04.07.2009
Th-Sa, 16-18h
Galerie Neues Problem
Auguststr. 21
10117 Berlin
Germany
www.neuesproblem.de
Th-Sa, 16-18h
Galerie Neues Problem
Auguststr. 21
10117 Berlin
Germany
www.neuesproblem.de
24 April 2009
Das Unheimliche
25.04 - 01.05.2009
Opening: 24.04.2009, 18h
Modulorhaus
Prinzenstr. 85
U Moritzplatz
10969 Berlin
Germany
Christian Achenbach, Jonas Burgert, Tjorg Douglas Beer, Shaun Doyle and Mally Mallinson, Amir Fattal, Andreas Golder, Dennis Graef, Amelie Grözinger, Philip Grözinger, Ron Helbig, Clemens Krauss, Astrid Kruse Jensen, Bjørn Melhus, Claus Hugo Nielsen, Edmund Piper, Eiko Sabela, Michael Samuels, Moritz Schleime, Sebastian Schlicher, Lars Teichmann, Ruprecht von Kaufmann, Herbert Volkmann.
Opening: 24.04.2009, 18h
Modulorhaus
Prinzenstr. 85
U Moritzplatz
10969 Berlin
Germany
Christian Achenbach, Jonas Burgert, Tjorg Douglas Beer, Shaun Doyle and Mally Mallinson, Amir Fattal, Andreas Golder, Dennis Graef, Amelie Grözinger, Philip Grözinger, Ron Helbig, Clemens Krauss, Astrid Kruse Jensen, Bjørn Melhus, Claus Hugo Nielsen, Edmund Piper, Eiko Sabela, Michael Samuels, Moritz Schleime, Sebastian Schlicher, Lars Teichmann, Ruprecht von Kaufmann, Herbert Volkmann.
16 January 2009
The Stupid Generation
16.01.2009 - 06.02.2009
Kunstprojects
Luxemburgerstr. 1
13353 Berlin
Germany

The Stupid Generation
ðē; ðəˈst(y)oōpid jenəˈrā sh ən
Laura Buckley, Amanda Coogan, Ellen Druwe, Hiroki Ebihara, Dennis Graef, Ingo Mittelstaedt, Aki Nagasaka, Justin Rancourt / Chuck Yatsuk, Declan Rooney, Per Olaf Schmidt, Till Steinbrenner / Lotte Lindner, Malte Struck, Doreen Uhlig, Ian Vanek / Matt Reilly, Herma Auguste Wittstock, Viola Yesiltac, Walter Zurborg and more.
www.kunstprojects.com
Similar Object (2009)
Kunstprojects
Luxemburgerstr. 1
13353 Berlin
Germany

The Stupid Generation
ðē; ðəˈst(y)oōpid jenəˈrā sh ən
Laura Buckley, Amanda Coogan, Ellen Druwe, Hiroki Ebihara, Dennis Graef, Ingo Mittelstaedt, Aki Nagasaka, Justin Rancourt / Chuck Yatsuk, Declan Rooney, Per Olaf Schmidt, Till Steinbrenner / Lotte Lindner, Malte Struck, Doreen Uhlig, Ian Vanek / Matt Reilly, Herma Auguste Wittstock, Viola Yesiltac, Walter Zurborg and more.
www.kunstprojects.com
Similar Object (2009)
12 December 2008
Counterpoint for Gustav Metzger
12.12.2008, 20.30h
Bayerischer Rundfunk, BR2
hör!spiel!art.mix
various artists: Tribute to Gustav Metzger
Kuratiert von Justin Hoffmann
BR/intermedium rec. 2008, Länge: ca. 55’
Ursendung

Gustav Metzger, ein von den Nazis vertriebener, in London lebender Künstler, begründete Ende der 50er Jahre die Destruktionskunst. Um die Idee der Destruktion in der Kultur allgemein und die von ihm als „Auto-Destructive Art“ (ADA) titulierte Methode zu initiieren, veröffentlichte Metzger verschiedene Manifeste, die nicht nur über diese Kunstrichtung informierten, sondern auch eine Bewegung der autodestruktiven Kunst entfachen sollten. Sein erstes Manifest zur autodestruktiven Kunst verfasste Gustav Metzger 1959 zu seiner ersten größeren Einzelausstellung in London: Die autodestruktive Kunst ist eine Werkeinheit, die sich durch Prozesse auflöst, bzw. in sich zerfällt. Metzger dachte dabei vor allem an große, so genannte Autodestruktive Monuments, die er im öffentlichen Raum aufstellen wollte. Die ADA blieb nicht auf die konventionellen Kunstgattungen beschränkt. Als wegweisend sollte sich Metzgers Idee der Einbeziehung technologischer Potentiale erweisen. Die musikalische Ebene unterstreicht den aktuellen Charakter der autodestruktiven Kunst, die ADA ist im Zeitalter des Rock'n Roll elektrisch verstärkt. Da Metzger seine geplanten Autodestructive Monuments in den 60er Jahren nicht finanzieren konnte, musste er sich auf Vorträge und Demonstrationen der ADA beschränken. Diese Demonstrationen waren künstlerische Aktionen, die wie die South Bank Demonstration von 1961, der ersten Kunstaktion im öffentlichen Raum Großbritanniens, mitunter akustische Elemente mit einbezogen. Seinen ersten Vortrag an einer Kunsthochschule hielt Gustav Metzger 1962 in der Ealing School of Art. Unter den Zuhörern war Pete Townshend, der damals an dieser Kunsthochschule studierte und wenige Jahre später als Gitarrist von The Who (seit 1964) bekannt werden sollte. Die Ausführungen Metzgers über die ästhetischen Möglichkeiten zerstörerischer Prozesse inspirierten den jungen Künstler-Musiker nachhaltig und regten ihn dazu an, bei Auftritten seine E-Gitarre in einem finalen Akt zu zerstören. Da die Gitarre am Verstärker angesteckt blieb, erlangte der Destruktionsprozess eine neue akustische Qualität – eine der Wurzeln der Noise- Musik. Seit den 60er Jahren gab es eine Menge Gitarristen, die Townsend nachahmten, wissentlich oder unwissentlich, und Gitarren auf die unterschiedlichste Weise zertrümmerten. In zahlreichen Musikvideoclips wurde die Zerstörung von E- Gitarren zum beliebten Actionelement und verkam dabei nicht selten zum billigen Effekt.
Zu Tribute to Gustav Metzger werden Künstler und Musiker eingeladen, die in ihrer Praxis und Konzeption Gustav Metzger nahe stehen, entweder ihn persönlich kennen und mit ihm zusammengearbeitet haben oder, wie der Großteil der jüngeren Projekteilnehmer, ihn schätzen und sich mit seinen Ideen verbunden fühlen: Eva Weinmayr, Dennis Graef, Wolfgang Müller, Max Müller, Mooner, POLLYester, Mosh Mosh, Rumpeln (Anton Kaun), Carl Oesterhelt, Michaela Melian, Anna McCarthy, Frau Kraushaar & Nova Huta, Rhythm King and her Friends, Cobra Killer und Schwestern Brüll.
Tribute to Gustav Metzger erscheint zur Ursendung als Doppel-CD bei intermedium rec.
Bayerischer Rundfunk, BR2
hör!spiel!art.mix
various artists: Tribute to Gustav Metzger
Kuratiert von Justin Hoffmann
BR/intermedium rec. 2008, Länge: ca. 55’
Ursendung

Gustav Metzger, ein von den Nazis vertriebener, in London lebender Künstler, begründete Ende der 50er Jahre die Destruktionskunst. Um die Idee der Destruktion in der Kultur allgemein und die von ihm als „Auto-Destructive Art“ (ADA) titulierte Methode zu initiieren, veröffentlichte Metzger verschiedene Manifeste, die nicht nur über diese Kunstrichtung informierten, sondern auch eine Bewegung der autodestruktiven Kunst entfachen sollten. Sein erstes Manifest zur autodestruktiven Kunst verfasste Gustav Metzger 1959 zu seiner ersten größeren Einzelausstellung in London: Die autodestruktive Kunst ist eine Werkeinheit, die sich durch Prozesse auflöst, bzw. in sich zerfällt. Metzger dachte dabei vor allem an große, so genannte Autodestruktive Monuments, die er im öffentlichen Raum aufstellen wollte. Die ADA blieb nicht auf die konventionellen Kunstgattungen beschränkt. Als wegweisend sollte sich Metzgers Idee der Einbeziehung technologischer Potentiale erweisen. Die musikalische Ebene unterstreicht den aktuellen Charakter der autodestruktiven Kunst, die ADA ist im Zeitalter des Rock'n Roll elektrisch verstärkt. Da Metzger seine geplanten Autodestructive Monuments in den 60er Jahren nicht finanzieren konnte, musste er sich auf Vorträge und Demonstrationen der ADA beschränken. Diese Demonstrationen waren künstlerische Aktionen, die wie die South Bank Demonstration von 1961, der ersten Kunstaktion im öffentlichen Raum Großbritanniens, mitunter akustische Elemente mit einbezogen. Seinen ersten Vortrag an einer Kunsthochschule hielt Gustav Metzger 1962 in der Ealing School of Art. Unter den Zuhörern war Pete Townshend, der damals an dieser Kunsthochschule studierte und wenige Jahre später als Gitarrist von The Who (seit 1964) bekannt werden sollte. Die Ausführungen Metzgers über die ästhetischen Möglichkeiten zerstörerischer Prozesse inspirierten den jungen Künstler-Musiker nachhaltig und regten ihn dazu an, bei Auftritten seine E-Gitarre in einem finalen Akt zu zerstören. Da die Gitarre am Verstärker angesteckt blieb, erlangte der Destruktionsprozess eine neue akustische Qualität – eine der Wurzeln der Noise- Musik. Seit den 60er Jahren gab es eine Menge Gitarristen, die Townsend nachahmten, wissentlich oder unwissentlich, und Gitarren auf die unterschiedlichste Weise zertrümmerten. In zahlreichen Musikvideoclips wurde die Zerstörung von E- Gitarren zum beliebten Actionelement und verkam dabei nicht selten zum billigen Effekt.
Zu Tribute to Gustav Metzger werden Künstler und Musiker eingeladen, die in ihrer Praxis und Konzeption Gustav Metzger nahe stehen, entweder ihn persönlich kennen und mit ihm zusammengearbeitet haben oder, wie der Großteil der jüngeren Projekteilnehmer, ihn schätzen und sich mit seinen Ideen verbunden fühlen: Eva Weinmayr, Dennis Graef, Wolfgang Müller, Max Müller, Mooner, POLLYester, Mosh Mosh, Rumpeln (Anton Kaun), Carl Oesterhelt, Michaela Melian, Anna McCarthy, Frau Kraushaar & Nova Huta, Rhythm King and her Friends, Cobra Killer und Schwestern Brüll.
Tribute to Gustav Metzger erscheint zur Ursendung als Doppel-CD bei intermedium rec.
02 December 2008
Los Angeles Filmforum
02.12.2008 8:00 pm
Punto y Raya (Dot and Line) Festival
At the Silent Movie Theater
611 N. Fairfax Ave. just south of Melrose
LOOP 12/06 (Astrid Hagenguth)
Soundtrack and moving images are equal parts in this film. They develop a quite loose relation and, as the film progresses, they get more synchronous. Inspired on Steve Reich’s work, Hagenguth and soundtrack designer Dennis Graef, used visual and musical loops of different lengths. Thus, the viewer may find different connections.
Los Angeles Filmforum presents Punto y Raya (Dot and Line) Festival
Punto y Raya (Dot and Line) Festival
At the Silent Movie Theater
611 N. Fairfax Ave. just south of Melrose
LOOP 12/06 (Astrid Hagenguth)
Soundtrack and moving images are equal parts in this film. They develop a quite loose relation and, as the film progresses, they get more synchronous. Inspired on Steve Reich’s work, Hagenguth and soundtrack designer Dennis Graef, used visual and musical loops of different lengths. Thus, the viewer may find different connections.
Los Angeles Filmforum presents Punto y Raya (Dot and Line) Festival
09 August 2008
TON-RAUM-LICHT
09 July 2008
Hörformen
03 June 2008
International Triennale of Contemporary Art
25 April 2008
Baltic Biennale of Sound Art - Sonoric Ecologies
25.04.2008 - 11.11.2008
Schifffahrtsmuseum Kiel
Dänische Str. 19
24103 Kiel
Germany
Pacific Garbage Patch (2008)
synthetic material, loudspeaker, cd player
85 x 50 x 50 cm


The North Pacific sub-tropical gyre covers a large area of the Pacific in which the water circulates clockwise in a slow spiral. Winds are light. The currents tend to force any floating material into the low energy central area of the gyre. There are few islands on which the floating material can beach. So it stays there in the gyre, in astounding quantities estimated at six kilos of plastic for every kilo of naturally occurring plankton. The equivalent of an area the size of Texas swirling slowly around like a clock.
Schifffahrtsmuseum Kiel
Dänische Str. 19
24103 Kiel
Germany
Pacific Garbage Patch (2008)
synthetic material, loudspeaker, cd player
85 x 50 x 50 cm


The North Pacific sub-tropical gyre covers a large area of the Pacific in which the water circulates clockwise in a slow spiral. Winds are light. The currents tend to force any floating material into the low energy central area of the gyre. There are few islands on which the floating material can beach. So it stays there in the gyre, in astounding quantities estimated at six kilos of plastic for every kilo of naturally occurring plankton. The equivalent of an area the size of Texas swirling slowly around like a clock.
Waldstück Op.2
22 February 2008
Random Speech Performance
22.02.2008
Kunstverein Wolfsburg e.V.
Schlossstraße 8
38448 Wolfsburg
Germany
Für Sigmund Freud entsteht das Unheimliche gerade dort, wo Mechanisches als lebendig erscheint und umgekehrt, Lebendiges als Mechanisch. Merkwürdig sind demnach Maschinen vor allem dann, wenn sie eine überraschende Lebendigkeit und Eigenständigkeit zeigen. In Erstaunen versetzen uns aber auch Geräte, die ein abweichendes Verhalten jenseits der gewohnten Funktionalität aufweisen.
Die Ausstellung Merkwürdige Maschinen konzentriert sich in ihrer Auswahl auf künstlerische Arbeiten, die einen deutlichen Bezug zu alltäglichen Geräten zeigen, sich von diesen aber in irritierender Weise unterscheiden. Der künstlerische Eingriff in die Maschinenwelt bewirkt, dass der Betrachter bzw. Benutzer die herkömmlichen Objekte auf andere Weise wahrnimmt und ästhetische Potenziale dieser Gegenstände registriert.
Während die Machine Art der 60er Jahre häufig auf abstrakten Strukturen und mechanischen Neuerfindungen basierte (z.B. von Jean Tinguely), bedient sich die heutige Kunst mit Maschinen auf Konsumgüter wie Waschmaschinen, Plattenspieler etc. Die ablaufenden Prozesse dieser Objekte lassen sich auf die Funktionen bereits existierender Haushaltwaren und Konsumgüter beziehen.
Merkwürdige Maschinen sind künstlerische Arbeiten zwischen Elektrogerät und Skulptur. Sie markieren subjektive Eingriffe in die technologisierte Welt der Waren. In der Neukombination von Maschinellem und dessen Manipulation entstehen Objekte und Installationen, deren vorrangiger Wert in der Ausdrucksqualität und in der metaphorischen Aussage liegt. Ihre scheinbare Dysfunktionalität, d.h. vom Gebrauchswert aus gesehen ihre Nutzlosigkeit, ist ihre neue Funktion.
Merkwürdige Maschinen ist der Beitrag des Kunstverein Wolfsburg zur Phaenomenale 2008, dem gemeinsam von phaeno, Kulturbüro und Kunstverein Wolfsburg organisiertem Science & Art-Festival. Die Ausstellung wird eröffnet durch die erste maschinelle Eröffnungsrede, konzipiert und durchgeführt von Dennis Graef.
Kunstverein Wolfsburg e.V.
Schlossstraße 8
38448 Wolfsburg
Germany
Für Sigmund Freud entsteht das Unheimliche gerade dort, wo Mechanisches als lebendig erscheint und umgekehrt, Lebendiges als Mechanisch. Merkwürdig sind demnach Maschinen vor allem dann, wenn sie eine überraschende Lebendigkeit und Eigenständigkeit zeigen. In Erstaunen versetzen uns aber auch Geräte, die ein abweichendes Verhalten jenseits der gewohnten Funktionalität aufweisen.
Die Ausstellung Merkwürdige Maschinen konzentriert sich in ihrer Auswahl auf künstlerische Arbeiten, die einen deutlichen Bezug zu alltäglichen Geräten zeigen, sich von diesen aber in irritierender Weise unterscheiden. Der künstlerische Eingriff in die Maschinenwelt bewirkt, dass der Betrachter bzw. Benutzer die herkömmlichen Objekte auf andere Weise wahrnimmt und ästhetische Potenziale dieser Gegenstände registriert.
Während die Machine Art der 60er Jahre häufig auf abstrakten Strukturen und mechanischen Neuerfindungen basierte (z.B. von Jean Tinguely), bedient sich die heutige Kunst mit Maschinen auf Konsumgüter wie Waschmaschinen, Plattenspieler etc. Die ablaufenden Prozesse dieser Objekte lassen sich auf die Funktionen bereits existierender Haushaltwaren und Konsumgüter beziehen.
Merkwürdige Maschinen sind künstlerische Arbeiten zwischen Elektrogerät und Skulptur. Sie markieren subjektive Eingriffe in die technologisierte Welt der Waren. In der Neukombination von Maschinellem und dessen Manipulation entstehen Objekte und Installationen, deren vorrangiger Wert in der Ausdrucksqualität und in der metaphorischen Aussage liegt. Ihre scheinbare Dysfunktionalität, d.h. vom Gebrauchswert aus gesehen ihre Nutzlosigkeit, ist ihre neue Funktion.
Merkwürdige Maschinen ist der Beitrag des Kunstverein Wolfsburg zur Phaenomenale 2008, dem gemeinsam von phaeno, Kulturbüro und Kunstverein Wolfsburg organisiertem Science & Art-Festival. Die Ausstellung wird eröffnet durch die erste maschinelle Eröffnungsrede, konzipiert und durchgeführt von Dennis Graef.
18 January 2008
Kontrapunkte für Hallenbad
28 November 2007
Waldstück Op.1
08 May 2007
What`s up? Musik und Popkultur
08.05.2007 - 10.06.2007

»little argument have, Hey dude good news for you, Best prices for you, TalkBack, Eliminate all problems and difficulties with our help, my dealer, example that he is, Or connection, Death Hot Potato, Re: nerv = compulsiv, Play and Win, Re: your intoxicat, her record, Re: your trouserstrip, it bloom, in clinic, Join the Anatrim revolution, Take it easy, Re: your melodis, she Nonsports heroes, Seperate yourself from other men, Bad credit ok, Is positive, Re: your sepsi, The more you buy, the more you save!, Stop the painful craving for more food, Return Inside, his upraise is zounds, Stop being ob/ese and unhappy, No forms all orders filled for you, Look in the mirror and enjoy the new you, become rich., Incredible prices for you, so in sentiment, tender age, earn money working with us, He my way, Short 30 second form«
Museum der Stadt Ratingen
Peter-Brüning-Platz 1
40878 Ratingen
Germany
Peter-Brüning-Platz 1
40878 Ratingen
Germany
Or Connection (2007)
5 U.S. mailboxes, 5 loudspeakers, cd player,
38 spoken Spam Mail Headers
dimensions variable
5 U.S. mailboxes, 5 loudspeakers, cd player,
38 spoken Spam Mail Headers
dimensions variable

Photo: Marc Stantien
»little argument have, Hey dude good news for you, Best prices for you, TalkBack, Eliminate all problems and difficulties with our help, my dealer, example that he is, Or connection, Death Hot Potato, Re: nerv = compulsiv, Play and Win, Re: your intoxicat, her record, Re: your trouserstrip, it bloom, in clinic, Join the Anatrim revolution, Take it easy, Re: your melodis, she Nonsports heroes, Seperate yourself from other men, Bad credit ok, Is positive, Re: your sepsi, The more you buy, the more you save!, Stop the painful craving for more food, Return Inside, his upraise is zounds, Stop being ob/ese and unhappy, No forms all orders filled for you, Look in the mirror and enjoy the new you, become rich., Incredible prices for you, so in sentiment, tender age, earn money working with us, He my way, Short 30 second form«
18 March 2007
SONAR - elf Künstler · ein Klangraum
18.03.2007 - 03.06.2007
Kunstmuseum Celle
Schlossplatz 7
29221 Celle
Germany
To Be in the Doghouse (2006)
doghouse, mobile phone with integrated MP3 player, loudspeaker, CBS Interview with Bill Clinton (June 2004)
74 x 72 x 105 cm
»I think I did something for the worst possible reason - just because I could.«
A doghouse acts as a resonator for Bill Clinton‘s voice. »I think I did something for the worst possible reason - just because I could. I think that that‘s the most - just about the most morally indefensible reason that anybody could have for doing anything; when you do something just because you could. I thought about it a lot.« These words are repeated over and over using two loudspeakers inside the doghouse thus intensifying both meaning and melody. The additional deliberate displacements of both channels constantly create new spaces and rhythmic structures. This produces tension between the musical quality of language and the semantics of language.
Kunstmuseum Celle
Schlossplatz 7
29221 Celle
Germany
To Be in the Doghouse (2006)
doghouse, mobile phone with integrated MP3 player, loudspeaker, CBS Interview with Bill Clinton (June 2004)
74 x 72 x 105 cm
Photo: Marc Stantien
»I think I did something for the worst possible reason - just because I could.«
A doghouse acts as a resonator for Bill Clinton‘s voice. »I think I did something for the worst possible reason - just because I could. I think that that‘s the most - just about the most morally indefensible reason that anybody could have for doing anything; when you do something just because you could. I thought about it a lot.« These words are repeated over and over using two loudspeakers inside the doghouse thus intensifying both meaning and melody. The additional deliberate displacements of both channels constantly create new spaces and rhythmic structures. This produces tension between the musical quality of language and the semantics of language.
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